Eine gute Organisation ist der Schlüssel zum erfolgreichen podcasten

Eine gute Organisation ist der Schlüssel zum erfolgreichen podcasten

Eine gute Organisation ist der Schlüssel zum erfolgreichen podcasten

Eine gute Organisation ist der Schlüssel zum erfolgreichen podcasten

Ein toller Podcast beginnt mit einer guten Planung. Je besser du organisiert bist, desto mehr Zeit und Kreativität kannst du in die eigentliche Sendung investieren. Und das zahlt sich in qualitativ hochstehenden Episoden aus, die wiederum von immer mehr Personen gehört werden.

Ideen kommen wann und wo sie wollen

Die besten Ideen kommen oft unverhofft und zu den unpraktischsten Zeiten. Kurz vor dem Einschlafen, während einer Zugfahrt oder beim Anstehen an der Kasse im Supermarkt. Wenn der Gedanke nicht sofort notiert wird, geht er verloren. Darum ist es wichtig, stets ein Tool zur Hand zu haben, dass einem das Notieren von Ideen erleichtert. Evernote oder SpringPad sind gute Lösungen, die einem auch das Anlegen von Audiodateien, Bildern und Weblinks ermöglichen.

Erstelle für jede Episode einen Ordner

Starte jede Episode, indem du einen eigenen Ordner erstellst, der nur für diese Sendung bestimmt ist. So können alle Notizen und alle Hintergrundinformationen thematisch pro Sendung gesammelt und abgelegt werden. Das erleichtert den Arbeitsprozess und hilft, jederzeit den Überblick zu behalten. Vor allem, wenn die Anzahl an Episoden stets zunimmt.

Disziplin geht über alles

Für eine langfristige Planung ist der Redaktionsplan ideal. Im hektischen Alltagsbusiness jedoch ist es hilfreich, eine detailliertere Terminplanung zu erstellen. Führe einen Wochenplan, indem du fixe Zeitfenster für deinen Podcast blockierst. Und halte dich daran. Denn wenn du einmal in Verzug gerätst, hängst du mit der gesamten Produktion hinterher und es wird schwierig, die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Wichtig ist darum eine realistische Planung. Nimm dir anfangs nicht zu viel vor und starte lieber mit einer Sendung pro Woche. Die du aber konsequent realisiert. Vergiss dabei nicht, genügend Zeit für die Aufnahme und Bearbeitung einzuplanen. Wenn du mehr Übung hast, kannst du die Frequenz deiner Episoden jederzeit erhöhen.

Skizziere deine Episoden

Nachdem du sowohl Redaktions- als auch Wochenplan erstellt hast, fange an, deine Sendungen mit Leben zu füllen. Fertige für jede Episode einen Entwurf an, in dem du den Inhalt umreisst. Welches sind die «Must-Themen», die du unbedingt ansprechen willst? Gibt es datumsabhängige Ereignisse, die gut in die Episode passen? Berücksichtige in diesem Prozess unbedingt all deine Notizen aus Evernote oder SpringPad und baue sie, wenn zum Thema passend, ein.

Verwaltung des Prozesses

Nebst einer disziplinierten Einhaltung des Wochenplans ist das Vorproduzieren von Episoden die beste Art, nicht unnötig in Stress zu geraten. So erstellst du dir einen Puffer, sollte das Einhalten des Wochenplan doch einmal nicht möglich sein. Ideal dafür ist die Projektmanagement-Software Trello, dank der du jederzeit den Überblick über deine Podcasts behältst. Es empfiehlt sich, für jeden Podcast ein eigenes Board und für jeden Interviewgast ein eigenes Kärtchen anzulegen. Das kann dann je nach Bedarf von einem Board zum anderen verschoben werden. 

Spare Zeit durch Vorlagen

Beim Produzieren von Podcasts entstehen repetitive Arbeiten. Eine enorme Arbeitserleichterung ist das Erstellen und Nutzen von Vorlagen. Verwendest du für jede Episode das gleiche Intro? Dann schreibe es nicht jedes Mal neu, sondern erstelle eine Vorlage dafür, die du bequem kopieren kannst. So erreichst du inhaltliche Konsistenz und eine Wiedererkennung bei deiner Hörerschaft und sparst auch noch Zeit.

Finde den zu dir passenden Arbeitsprozess

Die hier erwähnten Möglichkeiten zur besseren Strukturierung deines Arbeitsprozesses sind Vorschläge. Wichtig ist, dass du die zu dir passende Arbeitsweise findest, die deine Fähigkeiten und dein Umfeld berücksichtigt. Eine gute Organisation sollte in jedem Fall eine Erleichterung und keine zusätzliche Hürde sein.